Chemnitz
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Der ehemalige Versandleiter kehrte im Juni 1945 aus Theresienstadt zurück. Mit ihm kamen weitere 54 Chemnitzer Juden. Sterinberg fasste schnell im neues System Fuß, auch die Stasi machte ihm Avancen.
Im Sommer 1947 wandte sich die Kriminalpolizei in einer Anfrage an den Vorstand der Jüdischen Gemeinde, um das Schicksal der Chemnitzer Juden in den Kriegsjahren aufzuklären. Dem Antwortschreiben des Vorstandsvorsitzenden Siegbert Fechenbach ist unter anderem zu entnehmen: "1943 begannen dann auch die Abtransporte der Invaliden und Kranken, auch...
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