Chemnitz
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Die Wartezeiten für einen neuen Termin richten sich nach medizinischer Dringlichkeit. Vor der nächsten Verhandlungsrunde in der kommenden Woche wird es kein Angebot des Klinikums geben. Die Gewerkschaft fordert insgesamt 18 Prozent mehr Einkommen.
Während des zweitägigen Warnstreiks am Klinikum Chemnitz vorige Woche mussten etwa 130 geplante Operationen abgesagt oder verschoben werden. Die Wartezeiten auf einen neuen Termin richten sich nach medizinischer Dringlichkeit und nach einem geeigneten Zeitfenster, sagte eine Unternehmenssprecherin auf Nachfrage.
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