Annaberg
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Seit Mittwoch haben die Notunterkunft und die Ausgabestelle der Spenden in anderen Gebäuden als bisher geöffnet. Mehr als 200 Menschen konnten in Annaberg-Buchholz bereits in 60 Wohnungen untergebracht werden. Täglich kommen zwei bis drei weitere Familien an.
Der Maler ist extra am Wochenende vorbeigekommen, um die Wände im ehemaligen "Imbiss B 101" in Annaberg-Buchholz in den Nationalfarben der Ukraine zu streichen. Eine kleine Geste, die zeigt, dass es hier um mehr als die reine Aufnahme von Geflüchteten geht.
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