Landratswahl im Erzgebirge: Kandidaten im Steno-Check

"Freie Presse" hat den Anwärtern auf den wichtigsten Amtsposten im Erzgebirgskreis auf den Zahn gefühlt. Wer Landrat werden will, muss seine Politik auf den Punkt bringen können. Denn das künftige Kreisoberhaupt muss in vielen Politikfeldern Über- und Durchblick haben.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    pcomment
    24.05.2015

    Na dann, herzlichen Glückwunsch an Herrn Vogel! Oder doch an die Opposition, die es durch Uneinigkeit erfolgreich schaffen wird, sich die Verantwortung des Landratspostens vom Hals zu halten.
    Dass es im konservativen, schwarz geprägten Erzgebirge schwer ist, gegen die Übermacht der CDU anzukommen, dürfte bekannt sein. Ich vermute mal, dass das auch bei Oppositionsparteien, wenn man sie so nennen kann, angekommen ist. Insofern ist mir unverständlich, dass man nicht durch Einigung auf einen gemeinsamen Kandidaten, wenigstens die Minichance auf einen Wechsel zu nutzen versucht. Denn es gibt mittlerweile durchaus auch vermehrt Stimmen, die meinen, dass nach so langer Zeit der CDU-Führung auch mal andere Farben "ans Ruder" sollten.
    Aber grundsätzlich haben die anderen Parteien allesamt ein Personalproblem, da muss ich finnas recht geben. Es gibt keinen, der heraussticht. Mag sicher auch an der dünnen Personaldecke liegen. Wobei das mit den Persönlichkeiten meiner Meinung nach auf die CDU ebenso zutrifft, nur hat die mit Herrn Vogel als Landrat eben den Amtsbonus. Und sie wird diesen Bonus nutzen können.

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    23.05.2015

    Ich mache meine Wahlentscheidung dieses Mal von der Position der Kandidaten zum Thema Stadionneubau in Aue abhängig.

    Und da ist der Grünen-Kandidat, der einzige, der es mit klaren Worten ablehnt, dass soviel Steuergeld für ein einziges Projekt und einen Verein ausgegeben werden soll.

    Und es wird noch schlimmer: Geht man von den derzeit kommunizierten 20 Millionen aus und bedenkt man, dass öffentliche Großprojekte im Durchschnitt immer 70 Prozent teurer werden als geplant, wäre man schon bei Gesamtkosten von 34 Millionen!

  • 2
    1
    finnas
    22.05.2015

    Ich bin mir der Gefahr bewusst, dass es zur Bildung von Seilschaften, zu Verkrustungen und zu Beziehungsgeflechten kommt, wenn ein Bürgermeister oder Landrat zu lange regiert. Insofern könnte ein Machtwechsel im Landratsamt kein Fehler sein. Wenn ich mir aber die Gegenkanditaten ansehe, so sind die m.E. keine echte Alternative. Die Oppositionsparteien haben es in der Vergangenen versäumt, respektable Persönlichkeiten für die Landratswahl aufzubauen.

  • 1
    8
    gelöschter Nutzer
    21.05.2015

    Herr George guckt so finster.
    Ich bin für Herrn Vogel.

  • 5
    1
    Erhard34
    21.05.2015

    Und warum wurde der Herr George nicht zu den Themen befragt?