Mit diesem Gelände auf der anderen Seite der Straße von Elterlein in Richtung Scheibenberg hat die Firma Wellner und Höfer eine passende Alternative für ihre Außenstelle gefunden. Sogar schon mit Gebäude.
Mit diesem Gelände auf der anderen Seite der Straße von Elterlein in Richtung Scheibenberg hat die Firma Wellner und Höfer eine passende Alternative für ihre Außenstelle gefunden. Sogar schon mit Gebäude. Bild: Sebastian Paul
Annaberg
Nach Ärger um Grundstück: Spezialist für Masten zieht doch noch im Erzgebirge um

Freie Presse auf Google News folgen

Die Firma Wellner und Höfer wollte in einem Gewerbegebiet in Elterlein eine Außenstelle errichten. Probleme mit dem Baugrund ließen das nicht zu. Warum das Unternehmen trotzdem nach Elterlein kommt.

Nun klappt es doch mit dem Umzug der Firma Wellner und Höfer von Bermsgrün nach Elterlein. Allerdings mit fast einem Jahr Verspätung und nicht auf dem Grundstück im Gewerbegebiet „Am Gansberg“, auf dem das Unternehmen mit Sitz in Wiesau in der Oberpfalz seine Außenstelle im Erzgebirge eigentlich neu bauen wollte.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
06:11 Uhr
2 min.
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus - Betreiber Gregor Kumberger junior und senior sowie Hotelleiterin Melanie Walther durchschneiden ein Band zur Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad.
„Aufgeben war für uns keine Option“, sagt Investor Kumberger. Hinter der Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad liegen jahrelange Sanierungsarbeiten. Nun soll das Haus neue Gäste in den Kurort locken.
Mike Baldauf
26.05.2026
4 min.
Gewerbegebiet am Bahnhof in Aue bekommt Zuwachs – Firma plant Großinvestition
 5 Bilder
Gewerbegebiet am Bahnhof in Aue bekommt Zuwachs – Firma plant Großinvestition - Blick aus der Luft auf das Gewerbegebiet am Bahnhof in Aue. Eine Firma aus der Stadt plant nun dort einen Neubau zu errichten.
Am weltweit höchsten Windrad der Welt arbeitet eine Firma aus Aue mit. Nun will das Unternehmen im Gewerbegebiet am Bahnhof einen Neubau errichten – aber es wird ein bisschen anders, als geplant.
Anna Neef
09.04.2026
4 min.
„Eine Zeit des extremen Wandels“ – Firma im Erzgebirge investiert 1,5 Millionen Euro
„Eine Zeit des extremen Wandels“ – Firma im Erzgebirge investiert 1,5 Millionen Euro - Henning Schlüter ist Geschäftsführer der Osteks GmbH in Elterlein. Metallteile wie die links werden in der Firma in einem elektrochemischen Verfahren mit Tauchlack beschichtet.
Die Osteks GmbH in Elterlein verbraucht viel Energie. Um den Verbrauch zu reduzieren und die Kosten zu senken, schnürt der Beschichtungsspezialist mit rund 80 Beschäftigten ein Paket von Maßnahmen.
Kjell Riedel
11:35 Uhr
2 min.
Fußballturnier auf „völlig verkorstem“ Platz zieht Hunderte zum Chemnitzer Kaßberg
Fußballturnier auf „völlig verkorstem“ Platz zieht Hunderte zum Chemnitzer Kaßberg - Anton Weißbach und Lenox Stein haben „Bolzen im Kiez“ auf dem Kaßberg organisiert.
„Bolzen im Kiez“ ist mittlerweile so etwas wie ein Insidertipp unter jungen Leuten. Die mittlerweile dritte Auflage wurde auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz richtig gefeiert.
Christian Mathea
11:36 Uhr
1 min.
Adi Hütter wieder Trainer bei Eintracht Frankfurt
Adi Hütter wieder Trainer bei Eintracht Frankfurt - Adi Hütter wird Trainer bei Eintracht Frankfurt. (Archivbild)
Adi Hütter ist neuer Trainer von Eintracht Frankfurt. Für den 56 Jahren alten Österreicher ist es die zweite Amtszeit beim hessischen Fußball-Bundesligisten, den er bereits von 2018 bis 2021...
30.05.2026
4 min.
Warum eine Schulleiterin aus dem Erzgebirge mit Schülern unbedingt in den Wald will
Warum eine Schulleiterin aus dem Erzgebirge mit Schülern unbedingt in den Wald will - Henri Leonhardt (vorn) war einer der Grundschüler aus Gornsdorf, die sich bei den Waldjugendspielen in Conradswiese mit verbundenen Augen auf den Pfad der Sinne wagten.
Still sein, den Wald mit allen Sinnen erleben, Wissen und Schnelligkeit beweisen – darauf kommt es bei den Waldjugendspielen an. 130 Grundschüler von fünf Schulen aus Aue, Schwarzenberg und Gornsdorf waren dabei.
Heike Mann
Mehr Artikel