Sicherungsarbeiten am letzten Grubenbau: Im Silberbachtal Bad Schlema, nahe der sogenannten Eichhörnchenquelle, haben Firmen im Auftrag der Wismut zehn Löcher gebohrt, durch welche Beton in den Untergrund gepresst wurde, um den Stollen zu stabilisieren. Die Löcher hatten eine Gesamtlänge von 550 Metern.
Sicherungsarbeiten am letzten Grubenbau: Im Silberbachtal Bad Schlema, nahe der sogenannten Eichhörnchenquelle, haben Firmen im Auftrag der Wismut zehn Löcher gebohrt, durch welche Beton in den Untergrund gepresst wurde, um den Stollen zu stabilisieren. Die Löcher hatten eine Gesamtlänge von 550 Metern. Bild: Wismut GmbH
Aue
Wismut zieht historischen Schlussstrich in Bad Schlema

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Wenn die Decke eines Bergbaustollens einbricht, klaffen Löcher im Boden, in denen Straßen und Häuser verschwinden können. Damit das bei den alten Uranstollen nicht passiert, hat die Wismut fast 3000 Grubenbaue gesichert. Der letzte davon liegt unter Bad Schlema.

Auf dem Foto herrscht noch reger Betrieb im Silberbachtal bei Bad Schlema: Bohrmaschinen rattern, Pressluft bläst Steinstaub in die nebelkalte Luft. Das Bild ist im April in der Nähe der Eichhörnchenquelle entstanden. Etwa 37 Meter unter der Erdoberfläche befindet sich ein Stollen aus der Zeit des Uranbergbaus. Inzwischen kann sich dort unten...
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