Aue
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Menschen mit und ohne Handicap haben sich auf den Fluren im Servicewohnen in Zschorlau verewigt. Seit Sommer griffen sie dafür fast täglich zu Pinsel und Farbe.
Maja ist spürbar nervös. Und doch greift die 23-Jährige dann beherzt zum Mikrofon, um ein paar Worte an die Runde zu richten. Dabei hält sie zwei Bilder in der Hand. Das eine zeigt einen Fuchs, das andere eine Blumenranke. „Die letzten beiden wollte ich gern persönlich vorbeibringen“, sagt die junge Frau.
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