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Flüchtlingskinder ohne Schulangebot

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Schwarzenberg.

Seit Anfang Oktober müssen die Flüchtlingskinder aus der Ukraine, die an der Grundschule in Neuwelt beschult werden, in ihren Unterkünften bleiben. Das kritisiert eine ehrenamtliche Betreuerin. Das Landesamt für Schule und Bildung bestätigte dies jetzt und teilt mit, dass jene Lehrerin, die bislang die Kinder unterricht hat, in ihr Heimatland zurückgekehrt sei. Auch den erhofften Schulstart nach den Herbstferien gab es nicht. Inzwischen sei es aber gelungen, zwei Lehrkräfte zu gewinnen, so eine Sprecherin des Landesamtes. Diese beiden Lehrkräfte sollen Ende November eingestellt werden, dann könne der Unterricht für die Kinder aus der Ukraine wieder angeboten werden. Vorausgesetzt, so schränkt die Sprecherin ein, die Arbeitsverträge liegen dann unterschrieben vor. Die Eltern würden rechtzeitig informiert. (matu)

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