Aue
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Ein neuer Oberbürgermeister ist gewählt. Doch der knappe Ausgang zeigt, wie tief die Gräben in Aue-Bad Schlema inzwischen sind. Daraus ergeben sich klare Aufgaben.
Für dieses Wahlergebnis gibt es nur einen Satz: Es ist ein Warnschuss. Spätestens jetzt sollten alle den Ernst der Lage verstanden haben. Mehr als 47 Prozent der Wähler stimmten am Sonntag in Aue-Bad Schlema für einen bekannten Rechtsextremisten. Ihm haben sie zugetraut, die Geschicke der Stadt in den kommenden sieben Jahren zu leiten.
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