Aue
Es sind spannende Monate: Alle zehn Jahre prüft der Freistaat, ob eine Kommune das Prädikat „Bad“ behalten darf. Aktuell ist Bad Schlema an der Reihe. Vor wenigen Tagen wurde ein erster Schritt getan.
Die Unterlagen sind eingereicht. Vor einigen Tagen hat Jens Müller, Beigeordneter der Stadt Aue-Bad Schlema, mit anderen Mitarbeitern der Verwaltung zahlreiche Dokumente ins Sächsische Tourismus-Ministerium nach Dresden gebracht. Die sollen helfen, den Status für Bad Schlema als Radonheilbad zu erhalten. „Wiederholungs-Prädikatisierung“...
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