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In Bad Schlema gibt es ein großes Potenzial ungenutzter regenerativer Energie: Warmes Grubenwasser aus dem Revier Schlema-Hartenstein fließt bislang einfach in die Mulde. Das könnte sich nun ändern.
Wird der Schatz endlich gehoben? Der Uranbergbau hat in Bad Schlema eine Haldenlandschaft hinterlassen, die für nachfolgende Generationen ein schweres Erbe war und ist. Doch in 90 Metern Tiefe schlummert auch Potenzial. Die Rede ist von Grubenwasser, das mit einer Temperatur von etwa 20 Grad Celsius tagtäglich zu Tausenden Kubikmetern ungenutzt...
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