Aue
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Im Oktober vergangenen Jahres wurde die Nickelhütte Aue – einer der größten Arbeitgeber der Region – Opfer eines Cyberangriffs. Jetzt berichtet der Technik-Bereichsleiter über Details und Auswirkungen des Vorfalls. Die Schadenssumme: enorm.
190 Computer und 50 Drucker waren nicht nutzbar. Es konnten keine Rechnungen geschrieben, keine Arbeitszeit erfasst, keine Zahlungen getätigt werden: Über drei Wochen arbeitete die Nickelhütte Aue im vergangenen Herbst im Krisenmodus. Der Grund war ein Cyberangriff, der einen Großteil des Betriebes beeinträchtigt hatte.
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