Aue
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Restmittel aus den Budgets für Aue, Wildbach, Bad Schlema und Alberoda, die 2022 nicht verbraucht worden sind, behält die Große Kreisstadt ein. Den Kurort traf es mit knapp 10.000 Euro am härtesten. Als Sündenbock dient die angespannte Haushaltslage.
Ein Anruf und das Geld war weg. Die Ortschaftsräte von Aue-Bad Schlema trauten ihren Ohren kaum. Doch der Kämmerer der Großen Kreisstadt blieb eisern. Weil die Haushaltslage "sehr angespannt" ist, zog Matthias Stopp die Mittel aus 2022, die noch nicht verbraucht waren, kurzerhand ein.
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