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Das aktuelle Pilzjahr ließ zuletzt zu wünschen übrig. Drei Pilzberater aus dem Erzgebirge erklären, woran das liegt und warum es jetzt trotzdem Hoffnung gibt.
Andreas Simon weiß genau, wo er suchen muss. Er ist seit 25 Jahren Pilzberater. Wenn er unterwegs sei, dann würde er immer ein Auge auf dem Boden haben, sagt er. Jetzt sitzt er jedoch zu Hause in seinem Beratungszimmer. Am Tag zuvor war er noch mit einem Kollegen auf Pilzsuche gewesen.
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