Volkshochschule kostet Stadt mehr

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:
Aue-Bad Schlema.

Rund 60.000 Eu- ro Mehrkosten für eine moderne Volkshochschule nimmt die Stadt Aue-Bad Schlema in Kauf. Hintergrund: Die Kosten für den Ausbau von Haus 2 des Berufsschulzentrums "Erdmann Kircheis" sind gestiegen. Und zwar um 790.000 Euro auf nun 4,1 Millionen Euro. Hauptträger der Maßnahme ist der Erzgebirgskreis. Auf die Stadt entfallen Eigenmittel von zehn Prozent. Das waren bisher 249.000 Euro und sind nun rund 308.000 Euro. Gestiegen sind die Ausgaben insbesondere im Bereich der Außenanlagen, was einige Stadträte in ihrer jüngsten Sitzung stutzig machte - denn so groß ist die Freifläche am Haus an der Rudolf-Breitscheid-Straße nicht. Trotzdem sind dafür nun 94.500 Euro veranschlagt, vormals waren es 30.000 Euro. Ad hoc konnte auch Oberbürgermeister Heinrich Kohl (CDU) den Grund dafür nicht nennen: "Aber wir gehen der Sache nach und reichen die Gründe nach." Weitere Preissteigerungen machen sich im Bereich von Baukonstruktion und technischen Anlagen bemerkbar. Ende April dieses Jahres soll der Umbau abgeschlossen sein. (ane)

Das könnte Sie auch interessieren

00 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.