Wenig Resonanz bei Impfen im Amt

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Erzgebirge.

Die Impfaktionen in den vier Dienstgebäuden des Landratsamtes Erzgebirgskreis sind von 100 Personen genutzt worden. Das berichtet Kai Kranich auf Anfrage der "Freien Presse". Er ist der Sprecher des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Sachsen. Die Zahlen schätzte er als "unterdurchschnittlich" ein. Mobile Aktionen der Impfteams würden als erfolgreich eingestuft, wenn mehr als 70 Personen pro Termin geimpft werden. Er wirbt für die DRK-Aktionen, die beispielsweise für Erzgebirger interessant sind, die im Impfzentrum nur noch die erste Corona-Schutzimpfung erhalten können und sich um eine Zweitimpfung beim Hausarzt bemühen müssen: "Jede Impfung zählt." Das Impfzentrum in der Kreisstadt schließt Ende des Monats. Die 30 mobilen Teams werden im Freistaat noch bis mindestens Jahresende eingesetzt. Nächster Termin im Kreis ist das "Drive-Impf", sozusagen eine Impfung im Vorbeifahren, zur Einkaufsnacht am 1. Oktober in Aue von 12 bis 20 Uhr. (ka)

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