Maria Eisentraut hat sie noch immer, die grüne Mappe, die ihr 1990 nach der Wahl zur Gemeinderätin überreicht wurde. Seither kamen etliche Berufungsurkunden hinzu.
Maria Eisentraut hat sie noch immer, die grüne Mappe, die ihr 1990 nach der Wahl zur Gemeinderätin überreicht wurde. Seither kamen etliche Berufungsurkunden hinzu. Bild: Beate Kindt-Matuschek
Schwarzenberg
Nach fast vier Jahrzehnten: Erzgebirgerin verabschiedet sich aus der Kommunalpolitik

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„Als Gemeindeschwester musst du auch im Gemeinderat sein.“ Eine Aussage, die Maria Eisentraut aus Waschleithe in die Kommunalpolitik brachte. Heute ist sie 80 und will diese Aufgabe Jüngeren überlassen.

„Jetzt bin ich 80 Jahre und damit ist auch mal genug“, sagt Maria Eisentraut. Damit meint die Waschleitherin ihr ehrenamtliches Engagement im Gemeinderat, also in der Kommunalpolitik.
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