Diese Zeichnung schuf Klaus Hirsch 150 Jahre nach dem Grubenunglück 1867.
Diese Zeichnung schuf Klaus Hirsch 150 Jahre nach dem Grubenunglück 1867. Bild: Deborah Weise/„Kohlewelt"
Stollberg
150 Jahre nach Grubenunglück im Erzgebirge thematisiert Künstler Trauer der Hinterbliebenen

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Weil die umfangreiche Sammlung der „Kohlewelt“ nicht komplett in der Ausstellung präsentiert werden kann, stellt „Freie Presse“ Objekte vor, die aktuell nicht gezeigt werden. Heute: eine Zeichnung.

150 Jahre liegen zwischen dem Grubenunglück, auf das sich die in diesem Beitrag beschriebene Kohlezeichnung bezieht, und deren Entstehung. Denn die Zeichnung schuf der Lugauer Maler und Grafiker Klaus Hirsch (1941–2018) im Jahr 2017, als sich das Unglück auf der „Neuen Fundgrube“ in Lugau zum 150. Mal jährte.
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