Leben seit fast einem Jahr im Erzgebirge: Yegor, seine Mutter Viktoriia, Inna Berzynia sowie die Schwiegermutter von den beiden, Ludmila Schevchenko. Deutsch lernen gehört für die vier Ukrainer seither zu ihrem Alltag in der Region.
Leben seit fast einem Jahr im Erzgebirge: Yegor, seine Mutter Viktoriia, Inna Berzynia sowie die Schwiegermutter von den beiden, Ludmila Schevchenko. Deutsch lernen gehört für die vier Ukrainer seither zu ihrem Alltag in der Region. Bild: Georg Dostmann
Stollberg
Aus der Ukraine ins Erzgebirge geflohen: Zwischen Heimweh und Neuanfang

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Seit einem Jahr tobt in der Ukraine der Krieg. Die Menschen, die von heute auf morgen ihre Heimat verlassen mussten, sind über die Hilfsbereitschaft in der Region froh. Bei vielen sind Herz und Kopf trotzdem bei den Lieben daheim. Andere wiederum haben sich inzwischen umorientiert.

Yegor träumt davon, seine Freunde bald wiederzusehen. Seit einem Jahr ist er weit weg von daheim, feierte seinen 14. Geburtstag in der Fremde - Luftlinie um die 1500 Kilometer von der Ukraine entfernt. Die Sehnsucht ist nicht nur bei dem Schüler groß.
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Torsten Piontkowski
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