Stollberg
Freie Presse auf Google News folgen
An das Artilleriefeuer kann man sich nur schwer gewöhnen, sagt Silvio Uhlig aus Auerbach. Mit seiner ukrainischen Frau Lesia besuchte er die Verwandten in der Nähe von Tscherkassy. Doch diesmal wollte er die mitgebrachten Hilfsgüter in Kupjansk abliefern - also direkt an der Front.
"Wir müssen jetzt richtig schnell fahren. Im nächsten Dorf sitzen die Russen - und die Scharfschützen könnten uns sehen", sagt Andrej. Das nächste Dorf - es ist knapp 1500 Meter Luftlinie entfernt. Wie es sich anfühlt in direkter Frontnähe, die Geräusche, die Gerüche, vor allem das Gesehene, das muss Silvio Uhlig aus dem erzgebirgischen...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





