Manche liegen flach, andere merken nichts - Ein Impfstoffforscher über die Gründe und was das für den Schutz vor Covid 19 bedeutet
Bluthochdruck ist lebensgefährlich. Dass sie darunter leiden, ist den meisten Betroffenen jedoch nicht mal bewusst. Das kann mitunter schwerwiegende Folgen haben.
Sobald jemand kränkelt, wird das Fieberthermometer herausgekramt. Oder neu gekauft, wenn das alte nicht zu finden ist. Die Güte der Geräte allein garantiert aber noch keine exakten Messergebnisse.
Am Samstag, 28. August, findet ab 10 Uhr ein Patiententag zu Myeloproliferativen Neoplasien (MPN) statt.
Antibiotika in der Tierhaltung können für Menschen lebensgefährlich sein. Das EU-Parlament will deshalb handeln.
«Lass mal Luft an die Füße!» Muff vorzubeugen, ist nicht das einzige gute Argument für das Barfußlaufen, denn es hat noch mehr positive Effekte. Uneingeschränkt empfehlenswert ist es aber auch nicht.
Schon seit einer Weile können sich Covid-19-Geimpfte in der Apotheke ein digitales Zertifikat austellen lassen. Ab sofort gilt das auch für Genesene.
Bei Ausbruch eines Feuers spielt Zeit eine entscheidende Rolle. Innerhalb von Minuten nimmt die Sichtweite in brandverrauchten Räumen ab: Personen können die Orientierung im eigenen Haus verlieren.
Das Paul-Ehrlich-Institut hat rund 130.000 Verdachtsfälle ausgewertet - nunmehr auch zu Kindern und Jugendlichen.
Oft ist es mit einem Krankenhausaufenthalt nicht getan. Um wieder fit fürs Leben zu werden, gehts in die Reha. Die muss beantragt und bewilligt werden und kann, falls nötig, auch eingeklagt werden.
Sie gehören zu den Vergessenen der Pandemie, zeigt eine Studie des Sozialverbandes VdK. Er fordert mehr Unterstützung.
Schon mit kleinen Umstellungen in unseren alltäglichen Routinen können wir gemeinsam in Summe zu einem sauberen und grüneren Planeten beitragen.
Gerade bei Älteren kommt es häufiger zu Nebenwirkungen durch Arzneimittel. Wer einen Angehörigen pflegt, sollte deshalb gut über dessen Medikamente Bescheid wissen - und sich im Zweifel Rat holen.
Zerfallen Krebszellen, gelangen tumortypische Proteine oder Erbgut-Bruchstücke ins Blut. Spezielle Tests können das nachweisen - und bei der Früherkennung helfen. Wie gut funktioniert das schon?
Lassen Schwangere ihr Kind auf Down-Syndrom testen, übernehmen ab 2022 die Krankenkassen in Einzelfällen die Kosten dafür. Vorab soll es per Info-Broschüre eine Aufklärung geben.
Atemnot bei der kleinsten Anstrengung, Müdigkeit, Ödeme und Herzrhythmusstörungen - alle Anzeichen sprechen für eine Herzinsuffizienz. Doch der Betroffene verträgt die bewährten Therapien nicht.
Eine Corona-Impfung für alle Kinder ab 12 Jahren, dafür spricht sich die Ständige Impfkommission (Stiko) nun aus. Was bedeutet das für Eltern, ihre Kinder - und die Abwägung für oder gegen den Pieks?
Der Herbst naht - wer braucht dann eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus? Der Großteil der Bevölkerung nicht, meint der Virologe Drosten. Die WHO hält Booster-Impfungen für Gesunde ohnehin für unangebracht - zumindest derzeit.
Eine neue Leitlinie soll die Behandlung für Long-Covid-Patienten verbessern. Doch die eine Therapie gibt es nicht.
Ob Brille oder Rollstuhl: Hilfsmittel bieten Versicherten oft auch ein Stück Lebensqualität. Sind sie aus gesundheitlichen Gründen erforderlich, übernimmt die Krankenkasse zumeist die Kosten.
Eine Infektion mit dem Coronavirus kann von Hunden erschnüffelt werden. In Frankreich sollen künftig Menschen in Altersheimen regelmäßig von Vierbeinern auf eine Ansteckung getestet werden. Auch für Deutschland eröffnen sich Möglichkeiten.
Zeit, Motivation, Ausrüstung: Eine Leistungssteigerung beim Sport hängt von vielen Faktoren ab. Einer davon ist die Vorstellungskraft. Wie lässt sie sich einsetzen, um besser zu werden?
Haustürgeschäfte gelten gemeinhin nicht als seriös. Dennoch gibt es immer wieder Gutgläubige, die Opfer von Betrugsmaschen werden. Derzeit machen sich Kriminelle die Coronakrise zunutze.
Sommer, Sonne, Sonnenschein - endlich steigen die Temperaturen und wir können das warme Wetter in vollen Zügen genießen.
Wenn viele Menschen geimpft sind, ist man selbst geschützt - ein Trugschluss vor dem Virologe Christian Drosten ausdrücklich warnt. Angesichts der ansteckenderen Delta-Variante hilft ihm zufolge nur eins: Impfen.
Corona-Impfungen für Kinder ab zwölf Jahren sind bereits seit Mai möglich. Nachdem die Ständige Impfkommission sie jetzt aber auch empfiehlt, dürfte die Nachfrage steigen. Für Kinder und Jugendliche gibt es in den Bundesländern verschiedene Impfangebote.
Barttransplantation bei Elithair: Viele Männer leiden unter ungleichmäßigem Bartwuchs. Die Gründe hierfür können vielfältig sein, helfen kann den Betroffenen in jedem Fall eine Barttransplantation bei Elithair in der Türkei.