Stollberg
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Nachdem es mehrfach unvorhergesehene Umstände gab, läuft die Sanierung jetzt ohne Überraschungen. Inzwischen hat das aufwendige Verpressen begonnen.
Mehr als 400 Kubikmeter Beton sind schon im Otto-Schacht verschwunden. Verpressen nennt man den Vorgang, der dort abläuft. In fünf zuvor mit einem 20 Tonnen schweren Kettenbohrgerät vorgenommene, 120 Meter tiefe Bohrungen wurden Stahlrohre mit 50 Millimetern Durchmesser eingebracht, in denen sich alle halben Meter Ventile...
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