Stollberg
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Bei der Sanierung des Niederwürschnitzer Altbergbau-Schachts gerät eine Verfüllsäule in Bewegung, zudem verschwindet das fürs Bohren notwendige Spülwasser in unbekannten Strecken. Sogar ungewohnte Geräusche bringen die Bergbau-Experten ins Grübeln.
Das 20 Tonnen schwere Kettenbohrgerät setzt sich in Bewegung. Es hat am Otto-Schacht seinen Dienst getan und wird in den kommenden Wochen und Monaten am 280 Meter entfernten Johannes-Schacht eingesetzt. Die insgesamt 4,2 Millionen Euro teure Verwahrung der beiden im Areal des Unternehmens SSE befindlichen Altbergbau-Schächte geht...
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