Blick in den Friedrich-Engels-Schacht. Gearbeitet wird aktuell in 30 Metern Tiefe.
Blick in den Friedrich-Engels-Schacht. Gearbeitet wird aktuell in 30 Metern Tiefe. Bild: Viola Gerhard
Stollberg
Novum: Schacht im Erzgebirge bekommt eine „Doppelplombe“ verpasst

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Der Friedrich-Engels-Schacht des Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenreviers wurde beim Verfüllen offenbar als „Schrotthalde“ genutzt. Das erschwert jetzt die Sicherungsarbeiten. Aber es gibt eine Lösung.

Ab einer Tiefe von 20 Metern ging es los. Die Arbeiter fanden beim Aufwältigen des Friedrich-Engels-Schachts in Oelsnitz, also beim Herausholen der Verfüllmassen, jede Menge Stahlschrott. Offenbar war der Schacht 1975 beim Verfüllen als „Schrotthalde“ genutzt worden. Reste von Schachteinbauten fanden sich genauso wie beispielsweise...
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