Stollberg
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Überall ist die Dürre sichtbar: Kaum noch Wasser in den Flüssen und Seen der Region. Ein krasses Beispiel ist die Würschnitz - schon im dritten Sommer führt sie kein Wasser. Was sagt die Gemeinde?
Am Montag hat es ein wenig geregnet. Auch ein wenig gedonnert. "Ja, ich habe es bemerkt. Aber das nützt ja alles nichts. Wir brauchen dringend sanften, längeren Regen, damit sich die Böden und das Flussbett überhaupt erst mal wieder aufweicht", sagt Matthias Anton. Der Niederwürschnitzer Bürgermeister spricht von der Würschnitz, dem...
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