Stollberg
Weihnachtsgrüße aus sowjetischer Gefangenschaft ins Erzgebirge: Das bewegende Schicksal des Pfarrers Johannes Werner

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Der Pfarrer Johannes Werner schrieb 1946 aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft Weihnachtsgrüße an seine Familie im Erzgebirge. Sein lange verschollenes Tagebuch kam sogar aus Neuseeland zurück.

Weihnachten 1946. In sowjetischer Kriegsgefangenschaft schreibt Johannes Werner eine Karte an seine Familie im Erzgebirge. Er sendet Weihnachtsgrüße und Wünsche für ein gesegnetes neues Jahr. Der 36-Jährige hofft, dass die Familie bald wieder vereint sein möge.
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