Stollberg
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Um die ersten Flüchtlinge hat sich ein privates Netzwerk gekümmert. Derweil organisieren Stadt und Kreis systematische Hilfe.
Die Wäscheleine spannt sich quer durch den Raum. Daran hängt alles, was sie mitgebracht haben aus der Ukraine, die drei Frauen und der Junge: die Sachen, die sie auf der Haut trugen. Zurück blieben drei Ehemänner, ein erwachsener Sohn, ein ganzes Leben. Ihr Haus steht nicht mehr.
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