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Pyrotechnik in Olbernhau sichergestellt

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Jugendliche mit Raketen aus Tschechien im Gepäck

Olbernhau.

Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Chemnitz hat am Sonnabend bei zwei Jugendlichen in Olbernhau insgesamt 160 Feuerwerkskörper entdeckt, die in Deutschland erlaubnispflichtig beziehungsweise nicht zugelassen sind. Dabei handelte es sich um insgesamt 60 Feuerwerkskörper der Kategorie F3 sowie 100 der Kategorie F4. Die Netto-Explosivmasse der Feuerwerkskörper betrug circa 1,2 Kilogramm. Der 16- und der 17-Jährige waren am Mittag aus Tschechien eingereist. Die Pyrotechnik wurde sichergestellt und die beiden Jugendlichen wurden belehrt, heißt es in einer Mitteilung. Sie müssen sich nun wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz verantworten. Dieser kann mit einer Geldstrafe bis zu 50.000 Euro oder mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet werden. Neben einer Strafanzeige erwartet Personen, die verbotene Feuerwerkskörper nach Deutschland einführen, auch eine finanzielle Forderung für den professionellen Transport und die Vernichtung der verbotenen Feuerwerkskörper durch die Bundespolizei. (bz)

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