Kultur
"Alles immer wegen damals" von Paula Irmschler und Ost-West-Identitäten: Wenn Mutter und Tochter nichts verbindet

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Die junge ostdeutsche Autorin schrieb mit "Superbusen" einen Bestseller. Nun liegt der Nachfolge-Roman vor. Lohnt es, auch den zu lesen?

Es war nicht nur ein Chemnitz-Roman, sondern auch ein Zeit-Statement: Paula Irmschler fing 2020 mit ihrem Debütroman "Superbusen" die Zerrissenheit vieler junger Menschen im ganzen Land ein, zwischen Ost und West: Gehen oder bleiben, das war die zentrale Frage. Das Buch war authentisch, weil Irmschler ihre Geschichte in die rassistischen...
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