Das mehrteilige Werk von Luke Carter bei der Ibug sorgt für Gesprächsstoff, der Schriftzug „Deutschland mordet mit“ ist vorerst nicht mehr zu sehen.
Das mehrteilige Werk von Luke Carter bei der Ibug sorgt für Gesprächsstoff, der Schriftzug „Deutschland mordet mit“ ist vorerst nicht mehr zu sehen. Bild: Toni Söll
Kultur
Antisemitismus-Debatte zur Ibug: Nach Kritik hängen Organisatoren Teile eines Werks ab

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Etliche Arbeiten auf dem Festival für urbane Kunst in Chemnitz befassen sich mit dem Gaza-Krieg. Ein in Chemnitz lehrender jüdischer Hochschulprofessor weist nun auf antisemitische Klischees hin. Die Ibug reagiert.

Von dieser Kritik seien sie letztlich doch kalt erwischt worden: Es habe im Vorfeld keine Anzeichen gegeben, dass hier gezeigte Kunst als antisemitisch gelesen werden könnte, sagt Martin Langhof vom Vorstand des Ibug-Vereins, der das jährlich in einer Brache stattfindende Festival für urbane Kunst organisiert. Rund 70 vom Verein eingeladene...
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