Kultur
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Etliche Arbeiten auf dem Festival für urbane Kunst in Chemnitz befassen sich mit dem Gaza-Krieg. Ein in Chemnitz lehrender jüdischer Hochschulprofessor weist nun auf antisemitische Klischees hin. Die Ibug reagiert.
Von dieser Kritik seien sie letztlich doch kalt erwischt worden: Es habe im Vorfeld keine Anzeichen gegeben, dass hier gezeigte Kunst als antisemitisch gelesen werden könnte, sagt Martin Langhof vom Vorstand des Ibug-Vereins, der das jährlich in einer Brache stattfindende Festival für urbane Kunst organisiert. Rund 70 vom Verein eingeladene...
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