Kultur
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Sandra Hüller spielt in „Rose“ einen Mann, der sich mit den Papieren eines gefallenen Kameraden ein neues Leben aufbaut.
Von den drei großen Filmfestivals gilt die Berlinale (12. bis 22. Februar) seit je als das politischste. Würde gerade in diesem Jahr auf der Leinwand zu spüren sein, wie sehr wir in einer Umbruchszeit leben? Dass wir die uns bekannte Welt vielleicht nicht mehr lange haben?
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