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Das jüngste Werk des französischen Bestsellerautors bewegt sich zwischen Wortwitz und Trivialität.
Vor 21 Jahren feierte Frédéric Beigbeder den ersten Triumph seiner Karriere. Damals veröffentlichte er auf Anraten von Michel Houellebecq den Roman "39,90", in dem er sich tadelnd mit den Geschäftspraktiken der Werbeindustrie auseinandersetzte. In diesem bis heute geschätzten Knüller hob er seinen ebenso aufsässigen wie frechen Helden...
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