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Kurz nach dem Sturz des Assad-Regimes ist die Autorin Ronya Othmann mit ihrem Vater, einem jesidischen Kurden, nach Syrien gereist. In ihrem aktuellen Buch „Rückkehr nach Syrien“ beschreibt sie ein Land zwischen Angst und Hoffnung. Wir haben mit ihr über ihre Reise und die Situation vor Ort gesprochen – und darüber, was der Umbruch für die Minderheiten des Landes bedeutet.
Freie Presse: In Ihrem neuen Buch beschreiben Sie eine Reise, die sie gemeinsam mit Ihrem Vater direkt nach dem Sturz des Assad-Regimes nach Syrien gemacht haben. Was hat den Ausschlag gegeben, trotz der unübersichtlichen Situation in das Land zu reisen?
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