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Der Missbrauch durch den eigenen Vater steht auch im Zentrum von Vigdis Hjorths neuem Roman „Wiederholung“.
Wirst du nicht fertig?“, fragt sich Vigdis Hjorth und beantwortet die Frage gleich selbst. „Nein, man wird nicht fertig.“ Die Kindheit höre nicht auf. Immer wieder renne sie gegen die Grenzen der Vernunft an und kreise die Erinnerungen des Körpers ein. Sie schreibe und reproduziere, so, wie der Maler Edvard Munch mehrere Versionen des...
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