Kultur
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Semperoper-Publikum feiert Star-Dirigenten für sein Beethoven-Programm zum Start in seine drittletzte Saison an der Elbmetropole: Das wohl vom Orchester gewünschte Vertragsende schenkt ihm dabei neue Optionen.
Als am Freitag kurz nach 21 Uhr der letzte Ton von Beethovens Neunter verklungen war, breitete sich in der Semperoper tiefe Stille aus. Nach zwanzig, dreißig Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, löste sich der Mann am Pult aus der Erstarrung, und riesiger, von Jubel durchsetzter Beifall brach los: Für die Sächsische Staatskapelle,...
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