Kultur
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Die von Chorleiter Andreas Pabst komponierte musikalische Totenmesse erntet mit ihren vielen Gänsehautmomenten rauschenden Beifall.
Die Idee liegt nahe: Die Menschheit blickt, so hofft man zumindest, zurück auf eine Pandemie von weltgeschichtlichen Ausmaßen, die global nach aktuellem Stand sechseinhalb Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Derlei will auch emotional, kulturell verarbeitet sein. Schon immer haben schlimme Zeiten auch große Kunstwerke hervorgebracht.
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