Kultur
Freie Presse auf Google News folgen
Die Chemnitzer Playfellow klingen so exquisit nach isländischem Zufluchtspop, dass zu fragen ist: Schadet man beim Überhören ihrer CD "Ephraim's House" der Band oder sich selbst?
Es tut mir leid, aber wir müssen reden. Und zwar über "Ephraim's House" - ein Album, das es verdammt nochmal verdient hat wie kaum ein zweites in diesem Jahr, dass jeder halbwegs empathische Musikfreund darüber spricht. Eine Platte also, deren Klasse dicke Worte braucht im Geklingel aus Promotion-Aufgeregtheiten und bunt gebackenen...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





