Kultur
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Die Show der Komischen Oper verklärt die DDR nicht, denunziert sie aber auch nicht. Axel Ranisch erzählt sie als Revue aus Musik, Witz, Sehnsucht und grauer Wirklichkeit.
Mit „Mokka-Hits und Milchbar-Träume“ hat Axel Ranisch am Sonntag im Schillertheater eine neue Revue der Komischen Oper Berlin zur Premiere gebracht, die sich der DDR nicht museal nähert, sondern über ihre Unterhaltungskultur. Band und Orchester spielen auf der Bühne, auf der Saskia Wunsch eine imposante Revuetreppe und Glamourvorhänge...
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