Kultur
Lukas Rietzschels „Der Girschkarten“ spielt in einer hermetisch geschlossenen weißen Box – und verhandelt darin Erinnerungen, Retrotopien und Fake News.
Hermetisch geschlossen ist die weiße Box. Die vierte Wand ist dicht. Einzelbeats setzen rhythmisch ein, zu denen ein Kammerjäger erscheint und die Wand umstürzt. Das Kammerspiel um den „Girschkarten“, um Wahrheit und Wirrwarr beginnt. Zum durch den Titel zu vermutenden Mundarttheater wurde der Abend von Lukas Rietzschel nicht, den Enrico...
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