Kultur
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Diese Platte ist in ihrer filigranen Reflexion und feinsinnig kontrollierten, fast lieblich scheinenden Wut kaum auszuhalten: Die niederlämndischen Postrocker haben auf ihrem fünften Album eine Missbrauchserfahrung ihrer Sängerin Milena Eva konzeptionell aufgearbeitet.
Der etwas seltsame neue Name ist in seiner gewissen Hilflosigkeit ein Produkt des Internets: Gold, wie die Band eigentlich heißt beziehungsweise hieß, war dort über die de facto allmächtige Suchmaschine Google einfach kaum aufzufinden. Was sich in der Corona-Pandemie als äußerst hinderlich erwies: Die Niederländer, spätestens seit ihrem...
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