Kultur
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Der ungarische Musiker erwarb sein Rüstzeug als Tonsetzer in der sächsischen Musikstadt und gab damit den Filmen aus der Traumfabrik eine ganz eigene Note. Dabei wollte er eigentlich immer für den Konzertsaal komponieren. Jetzt ist eine CD mit Konzertwerken von ihm erschienen.
Wenn es darum geht, welche Musiker und namentlich Komponisten sich in den vergangenen Jahrhunderten als Studierende oder Praktizierende in Leipzig getummelt haben, dann gehört der Name Miklós Rózsa in der Regel nicht zu denen, die einem zuerst einfallen oder von Sachkundigen genannt werden. Sicher, er ist dem Publikum weniger als Komponist...
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