Kommentar
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Man kann sich die Szene leider nur zu gut vorstellen: Da sitzt Gerhard Schröder, von keinerlei Selbstzweifeln angefasst, in seinem Hannoveraner Büro und erzählt. Wie er damals 2005, nach der verlorenen Wahl, "ein Projekt" gebraucht habe. Und wie dann - keine drei Wochen nach dem Abschied aus dem Kanzleramt - sein Handy klingelte. Sein Freund...
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