Bahn-Vorstandschef Richard Lutz stellte am Donnerstag die Bilanz des Konzerns für 2023 vor.
Bahn-Vorstandschef Richard Lutz stellte am Donnerstag die Bilanz des Konzerns für 2023 vor. Bild: Hannes P. Albert/dpa
Kommentar
Kommentar: Das deutsche Bahn-Desaster

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Der Verkehrskonzern hat im Jahr 2023 einen Milliardenverlust eingefahren. Der Zukauf von Arriva erweist sich als Verlustgeschäft. Das muss Konsequenzen haben.

Je desaströser die Ergebnisse, desto mehr hohle Versprechen für eine bessere Zukunft. Die Deutsche Bahn AG schreibt Milliardenverluste, häuft gigantische Schulden an, nervt ihre Fahrgäste mit Verspätungen, Zugausfällen, Baustellen und Streiks. Die verantwortlichen Politiker, die den Staatskonzern kontrollieren sollen, schauen mehr oder...
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