Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts, (v.l.n.r.), Thomas Offenloch, Astrid Wallrabenstein, Ulrich Maidowski, Doris König (Vorsitzende), Christine Langenfeld, Rhona Fetzer und Peter Fran. Bei der Neubesetzung von Richterstellen ist die Union auch auf Stimmen der Linken angewiesen.
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts, (v.l.n.r.), Thomas Offenloch, Astrid Wallrabenstein, Ulrich Maidowski, Doris König (Vorsitzende), Christine Langenfeld, Rhona Fetzer und Peter Fran. Bei der Neubesetzung von Richterstellen ist die Union auch auf Stimmen der Linken angewiesen. Bild: Uli Deck/dpa
Kommentar
Kommentar zum Umgang der Union mit den Linken: Runter vom hohen Ross

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CDU/CSU sollten sich bei Abstimmungen im Bundestag nicht von Ideologie, sondern von staubtrockenem Pragmatismus leiten lassen.

Es wird Zeit, dass sich die Union im Umgang mit der Linkspartei ehrlich macht. Dazu gehört , die ideologischen Scheuklappen, die den Umgang mit den Linken schon zu lange bestimmt haben, abzulegen. Von den Christdemokraten wird dabei nicht verlangt, ihre parteipolitischen Grundsätze aufzugeben. Niemand erwartet von ihr, die linken Thesen zu...
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