Kommentar
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Über das Verhältnis von Bundeskanzler Scholz zu seiner Partei
Gäbe es Märchenbücher eigens für Spitzenpolitiker, könnte eine der Erzählungen darin so lauten: Ein Mann fällt bei der Wahl zum Parteivorsitz durch. Trotzdem wird der Gedemütigte bald Spitzenkandidat seiner Partei - einfach, weil sich kein anderer findet. Völlig unerwartet gewinnt er die Wahl, und fortan wird der einstmals Ungeliebte von...
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