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Seelsorge: Neue Regeln nehmen Druck raus

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Wer seelisch in Not gerät und Hilfe aufsuchen will, braucht ab Sonntag keinen 3G-Nachweis mehr. Einen Lichtblick gibt es auch für Trauerfeiern: Ab Sonntag sind unter 3G bis zu 50 statt 20 Teilnehmer zugelassen. Die Kirche hatte beide Regeln kritisiert.

Wochenlang galt in Sachsen: Wer Seelsorge in Anspruch nehmen will, muss einen 3G-Nachweis vorlegen - sowohl für Seelsorger als auch für in Not geratene Menschen eine Hürde. Ab Sonntag entfällt diese 3G-Regel, weil die Seelsorge nicht mehr in den Bereich der Dienstleistungen zählt. Das ist mit der Änderung der Sächsischen...
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