Klaus Naumann (83), Helmut Gesell (84) und Gerd Wagner (81, v.l.) haben die Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge mit gebaut. Seit 1966 sind die drei Männer Freunde.
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Heike Hubricht
Auf der Baustelle der Talsperre Rauschenbach (Foto), Gemeinde Neuhausen, haben sich Klaus Naumann, Helmut Gesell und Gerd Wagner einst kennengelernt.
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Eckardt Mildner
Die Talsperre Lichtenberg ist derzeit leergelaufen, hier ein Bild vom November 2024.
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Eckardt Mildner
Klaus Naumann fuhr beim Bau der Talsperre Lichtenberg auch diese Raupe, hier an der Zufahrt zum Steinbruch.
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Helmut Gesell
Diese Raupe kam beim Bau der Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge zum Einsatz.
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Klaus Naumann
Beim Talsperrenbau in Lichtenberg im Erzgebirge wurde auch schwere Technik eingesetzt.
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Klaus Naumann
Der einstige Forstgasthof „Zur Schwingerei“ von Lichtenberg, hier wurden Bauarbeiter der Talsperre Lichtenberg zeitweise verpflegt.
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Helmut Gesell
Ein Bauwagen auf der Baustelle der Talsperre Lichtenberg.
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Helmut Gesell
Blick auf die Baustelle der Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge. Hier entsteht gerade die erste Baracke für die Bauleitung mit Unterkunft.
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Helmut Gesell
Für die Talsperre Lichtenberg mussten Gebäude weichen.
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Helmut Gesell
Diese Grafik zeigt den Dammquerschnitt der Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge.
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Prowa Dresden
Baustelle Talsperre Lichtenberg: Bei der Dammschüttung kamen Belas (27 Tonnen) zum Einsatz.
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Helmut Gesell
Dieses Foto entstand bei der Dammschüttung, bei der in Lagen von jeweils einem Meter geschüttet und dann verdichtet wurde.
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Helmut Gesell
Für den Bau der Talsperre Lichtenberg mussten Gebäude weichen.
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Helmut Gesell
Blick auf die Baustelle der Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge.
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Helmut Gesell
Helmut Gesell auf der Baustelle der Talsperre Lichtenberg vor dem Trinkwasser-Entnahmeturm.
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Helmut Gesell
An dieser Stelle begann die zwischenzeitliche Umfahrungsstraße nach Frauenstein. Rund zwei Jahre lang fuhren auf dieser Trasse die Busse nach Freiberg.
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Helmut Gesell
Bau der Umgehungsstraße, auf der auch jahrelang der Bus von Frauenstein nach Freiberg fuhr.
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Helmut Gesell
Baustelle der Talsperre Lichtenberg.
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Helmut Gesell
Blick auf die Baustelle der Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge.
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Helmut Gesell
Das Foto entstand im Steinbruch.
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Helmut Gesell
Die Baustelle der Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge: Hier das Auftragen der Bitumenbeschichtung des Staudamms.
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Helmut Gesell
Der 11 Meter hohe und 38 Meter lange elliptische Grundablass der Talsperre Lichtenberg in der Bauphase.
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Talsperrenbau Weimar/Archiv Gerd Wagner
Blick in den Grundablass der Talsperre Lichtenberg.
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Helmut Gesell
Für die Arbeiten an der Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge war schwere Technik nötig.
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Helmut Gesell
Blick auf die Baustelle der Talsperre Lichtenberg.
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Helmut Gesell
Blick auf die Baustelle der Talsperre Lichtenberg.
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Helmut Gesell
Blick auf die Baustelle der Talsperre Lichtenberg.
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Helmut Gesell
Dieses Bild entstand im Steinbruch für die Talsperre Lichtenberg.
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Helmut Gesell
Impression von der Baustelle der Talsperre Lichtenberg. Hier wird gerade die Werkstatt errichtet.
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Helmut Gesell
In dem Arbeiterwohnheim wohnten Bauleute der Talsperre Lichtenberg. Heute befindet sich dort ein Seniorenpflegeheim.
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Helmut Gesell
Blick ins Innere des Turmkopfs der Talsperre Lichtenberg.
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Helmut Gesell
Der eingerüstete Trinkwasser-Entnahmeturm der Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge mit Kran.
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Helmut Gesell
Blick aus dem Stauraum auf die Baustelle der Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge.
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Helmut Gesell
Talsperren-Baustelle in Lichtenberg, hier Baugrund, Mischanlage und Steinbruch 1971.
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Helmut Gesell
Wintereinbruch 1973 auf der Baustelle der Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge.
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Helmut Gesell
Winterlicher Blick vom damaligen Forstgasthof „Zur Schwingerei“ auf die Baustelle.
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Helmut Gesell
Die Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge kurz vor ihrer Fertigstellung.
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Helmut Gesell
Probestau der Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge.
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Helmut Gesell
Ein Hubschrauber kam bei der Demontage der sieben Flutlichtmasten (32 Meter) 1975 zum Einsatz.
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Helmut Gesell
Talsperre Lichtenberg im Erzgebirge: Damm und Turm im Probestau im Frühjahr 1975.
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Helmut Gesell