Freiberg
„Es waren Familien, Freunde, Nachbarn“: Freiberger gedenken ermordeter jüdischer Einwohner

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Freiberger haben der Opfer der Reichspogromnacht und der NS-Gräueltaten gedacht. Vor der Gedenkfeier an der Burgstraße hatten freiwillige Paten die Stolpersteine in der Innenstadt gesäubert.

„Es kam nicht aus dem Nichts“, beschreibt Ute Schnabel die sich wandelnde politische Stimmung in Deutschland in den 1930er-Jahren. Die Pädagogin führt Schüler zu Stolpersteinen, um die Erinnerung an ermordete Juden in der Stadt wachzuhalten. Der Rassen- und Verfolgungswahn der Nationalsozialisten gipfelte in der Reichspogromnacht am 9....
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