Freiberg
Die Biologin Mathilda Huss leitete im Freiberger Festsaal aus genetischen Daten eine Ungleichwertigkeit von Menschen ab. Gegen sie wird wegen Volksverhetzung ermittelt. Die Stadt prüft den Vorgang.
Als Mathilda Huss am Abend des 20. März im Städtischen Festsaal ans Mikrofon trat, wählte sie den Duktus einer Wissenschaftlerin, die um Aufklärung bemüht ist. Die promovierte Biologin sprach vor rund 150 Zuhörern über DNA-Sequenzen, Studien und Datensätze.
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