Peter Weinhold war im Januar 2005 zum Friedensrichter in Freiberg gewählt worden. "Einer wollte sich bei mir scheiden lassen - dem musste ich aber absagen", erinnert sich der pensionierte Lehrer.
Peter Weinhold war im Januar 2005 zum Friedensrichter in Freiberg gewählt worden. "Einer wollte sich bei mir scheiden lassen - dem musste ich aber absagen", erinnert sich der pensionierte Lehrer. Bild: Eckardt Mildner/Archiv
Freiberg
Herr Weinhold, warum will niemand Friedensrichter von Freiberg werden?

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Die Stadt Freiberg sucht dringend Kandidaten für das Amt des Friedensrichters. Peter Weinhold hatte diese Funktion vor Jahren inne. Wie begründet er die aktuelle Bewerberflaute?

An seine Zeit als Friedensrichter denkt Peter Weinhold gern zurück: "Das waren damals interessantere Jahre als die im Stadtrat." Er habe als Parteiloser mit einem CDU-Mandat der Bürgervertretung angehört. Im Januar 2005 war er zum Friedensrichter der Stadt Freiberg gewählt worden. Seine Bilanz: "Ein Friedensrichter kann etwas bewirken."
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